MAITA (USA)
„Für mich ist Songwriting vergleichbar mit der Suche nach dem Sinn des Lebens. Sinn & Wahrheit sind so komplexe Hirnsynapsen-Killer, dass es einfach einen Song braucht, um überhaupt nur eine Nuance eines Gedankenweges verstehen zu können.“ – so gewählt und empirisch-überlegt drückt sich Maria Maita-Keppler, die Sängerin der US-Indierocker MAITA aus, wenn sie über Musik spricht.
Was sie damit genau meint, weiß wohl niemand, auch wenn es sich sehr vielversprechend anhört – man ist fast schon ZU neugierig und ZU getriggered, als dass man jetzt nicht nicht reinhören will. Spätestens, wenn man dem charmanten Album-Opener und zugleich Single „A Beast“ eine Audienz schenkt, weiß man, was Maria mit ihrem Einstiegssatz mein. Wenn man lebt, passieren Dinge, dann passiert mal wieder nichts, dann überlegt man sich, was wohl wäre oder warum was genau so war wie es war – MAITA klingen so wie das Leben. Sie sind dein everyday’s Soundtrack.
Maita-Kepplers Vocals zieren die zerbrechlichen, aber nicht zierlichen Töne der Gitarren, fast so wie ihre Vorbilder und Sprecher einer Generation, die Bright Eyes. Connor Oberst würde Maria und ihre Bandmates in den Arm schließen und sagen „Danke, dass ihr das so macht, wie ihr es macht.“
Das jahrelange Experimentieren mit verschiedenen Einflüssen, Themen und Stimmungen hat sich ausgezahlt. Wenn die Damen und Herren aus Portland, Oregon die Bühnen der Welt betreten, ist das Publikum in den richtigen Momenten still, und in den richtigen Momenten laut und ehrlich. Nichts ist falsch, alles funktioniert und tänzelt vor sich hin – fast so wie das Leben, oder?
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LOU PA (AT)
LOU PA macht Indie-Pop von verspielter Leichtigkeit bis hin zu positiver Melancholie. Die
Songs der Band sind mithilfe des Produzenten Markus Birkle (Die Fantastischen Vier) zu
kraftvollen Pop-Produktionen in modernen, elektronischen Arrangements ausgearbeitet worden, die durch den mehrstimmigen Gesang der drei Frontfrauen geprägt sind. Das Songwriting ist inspiriert von den Lebensphasen, durch die Katrin, Bettina und Elisabeth seit Beginn ihrer langjährigen Freundschaft gemeinsam gehen - “LOU PA ist meine zweite Familie.” Mit ihren Songs schaffen sie es, das Publikum in ihre Welt eintauchen zu lassen: Ausdrucksstarke Refrains werden von tragenden Melodien und kräftigen Synths verstärkt und erzeugen durch die wohlüberlegten Texte eine Vielschichtigkeit, die das Publikum auf einer musikalischen Ebene mitreißt und gleichzeitig in emotionale Tiefen entführt. Live werden sie von Thomas Böck, David Dolezel und Raphael Rameis begleitet.
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PANDE (AT)
„Dominik Pandelidis ist der lebende Beweis dafür, dass ein Schnauzer auch für gute Musik stehen kann.“ schrieb VICE einst über Pande. Im Jahr 2023 kehrt er mit neuer Musik zurück - ohne Schnauzer, aber mit einem reifen Sound, der direkt auf den Punkt kommt und subtil auch große Emotionen bedient. Pande mischt Einflüsse von Künstler*innen wie den Pixies und Beck mit dem melodischen Gespür von Elliott Smith und Day Wave. Er schreibt Songs, in denen grungige Gitarren ebenso Platz finden wie sphärische Synthesizer und Vintage-Drums.
Pandes erste Single “Speedrunning” wurde kurz nach der Veröffentlichung in Spotifys größte Newcomer-Playlist aufgenommen: Fresh Finds. Über einer Millionen internationalen Followern wird darin “The best new music by independent artist” auf Spotify vorgestellt. In der DACH-Version, "Fresh Finds GSA”, schaffte es Speedrunning auf Platz 2. Seine zweite Single “Happier” läuft direkt nach Release auf FM4 in Rotation.
In seiner dritten Single Somenone Stronger liefert Pande nun eine nostalgische Coming of Age-Hymne. Indie-Gitarren, Vintage Drums und ein Text über das Aufwachsen und die Frage, die sich durch all seine Songs zieht: Wer will ich eigentlich wirklich sein?
In der österreichischen Musikszene ist Pande schon länger ein bekanntes Gesicht. Man kennt ihn als Mitglied der mit einem Amadeus-Award ausgezeichneten Band Catastrophe & Cure, als Regisseur zahlreicher Musikvideos (z.B. von Leyya, Sharktank, Tay-Lah), oder als Livemusiker.
Pande schreibt, singt und produziert seine Musik selbst. Für seine erste EP “Speedrunning” arbeitete er mit alten Freund*innen, einer Profitruppe an Wiener Künstler*innen zusammen: Marco Kleebauer (Leyya, Sharktank) spielte und zeichnete die Drums auf. Johannes Eder (Catastrophe & Cure) und Lisa Reyer (le:la) steuerten für die zur EP gehörige Live-Session Bass und Keyboard bei. Die visuelle Gestaltung kommt von Kevin Nowak, der sonst für Musiker*innen wie Kytes oder Florence Arman arbeitet.
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